Umsetzungs-Workshops am Freitag, den 22.04.2016

 

Wir haben insgesamt vier Praxis-Workshops für Sie ausgesucht. Alle Moderatoren kommen aus der Praxis und haben jahrelange Umsetzungserfahrung mit ihren Themen. Sie bieten die Workshops jeweils zweimal hintereinander an (je 90 Minuten). So haben Sie die Möglichkeit, zwei der vier Workshops zu besuchen. Wenn Sie in Begleitung am Strategie-Kongress teilnehmen, können Sie sogar von allen vier Workshops profitieren. Aus diesem Grund bieten wir spezielle Preise für Partner an.

Hinweis:
Für alle Workshops gilt eine Begrenzung der Teilnehmerzahl! Bitte wählen Sie deshalb Ihre Workshops heute schon aus und geben Sie diese Nummern (rote Workshopnummer) bei der Anmeldung mit an; nur so können Sie sicherstellen, dass Sie auch an Ihren gewählten Workshops teilnehmen können. Sollte uns Ihre Anmeldung zu spät erreichen und ein Workshop bereits ausgebucht sein, setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.

 


Die Umsetzung-Workshops 1 bis 4:

1. Runde: 14-15.30 Uhr; 2. Runde: 16.30-18 Uhr


 

Workshop 1

Workshopnummer:

14-15.30 Uhr: #114; 16.30-18 Uhr: #116

Innovationsmethodik -
Wenn Ihr Engpass eine schnell umsetzbare Innovation ist!

Dr. Adalbert Huber

Moderator: Dr. Adalbert Huber, Geschäftsführer der Abexion GmbH, Bensheim

Sie haben schon eine Lösung für Ihre Zielgruppe aber sie wollen diese noch verbessern? Sie wollen Ihren Vorsprung ausbauen?

In einem moderierten Innovationsworkshop nach der ASIT® Methode erarbeiten wir zusammen mit Ihnen in kurzer Zeit neue und innovative Lösungen für die von Ihnen gewählten Herausforderungen, z.B. die Entwicklung neuer Service-Dienstleistungen für Ihre Zielgruppe. In kurzer Zeit können Sie Ihre Herausforderungen genau eingrenzen, eine Vielzahl von Ideen entwickeln und sie zu umsetzbaren und innovativen Lösungen weiter entwickeln. Außerdem ermöglicht der Innovationsworkshop das Wissen einer Gruppe von Fachleuten so zu strukturieren, dass neue Lösungen entstehen, die ohne ASIT® häufig verborgen bleiben.

ASIT®  steht kurz für "Advanced Structured Inventive Thinking". Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine strukturierte Kreativitäts- und Innovationsmethode, die für Sie als Anwender leicht umsetzbar ist, überall dort, wo es um das Entwickeln neuer Lösungen oder um innovative Produkt/Dienstleistungsentwicklung geht. ASIT baut auf der TRIZ-Methode von Genrich Saulowich Altshuller auf. Diese wurde von Schülern von Altshuller weiterentwickelt zu ASIT®, einer weniger komplexen und leichter anwendbaren Methode. 



Workshop 2

Workshopnummer:

14-15.30 Uhr: #214; 16.30-18 Uhr: #216

Die nächsten Schritte zu der eigenen Zielgruppe

Wie Sie im Nachfrage-Sog-System© Social-Media-Marketing mit klassischen Maßnahmen vernetzen.

 Wolfram Lutz 

Moderator: Wolfram Lutz, Strategieberater (IHK), GF der NFS-Akademie, Berlin

Das Nachfrage-Sog-System wurde vor ca. 30 Jahren von Horst-Sven Berger als ganzheitliche Marketing- und Kundengewinnungsmethodik entwickelt und seitdem tausendfach umgesetzt. Das Schöne daran: die Prinzipien sind zeitlos und gelten heute genauso wie damals. Heute stehen uns eine Reihe weiterer Medien und Wege zur Verfügung, um unsere Zielgruppe und Kunden zu erreichen; u.a. die Social Media Kanäle. Wir schauen uns beispielhaft einen besonderen Kanal an: facebook. Neben XING, LinkedIn und anderen Plattformen bietet facebook interessante Möglichkeiten, sich ganz gezielt an die eigene Zielgruppe zu wenden und in kurzer Zeit eine eigene Community aufzubauen. Die Herausforderung bleibt: die Interessenten schrittweise zu Kunden zu entwickeln!



Workshop 3

Workshopnummer:

14-15.30 Uhr: #314; 16.30-18 Uhr: #316

Strategie mit Sinn –
‚Spiral Dynamics‘ als kompatibler Leitfaden

Michael Franz

Moderator: Michael Franz, Wiesbaden

Strategisches Denken und Handeln ist kein Selbstzweck. Es dient dem Erreichen „höherer“, anspruchsvoller Ziele, die bei begrenzten Mitteln ohne einen „ausgeklügelten Plan“ kaum zu erreichen wären.

Fragen, die hier auftauchen können:
• Welche Ziele sind im Zeitalter von Globalisierung, Internet und hohem Veränderungsdruck, Ressourcenknappheit und Klimafragen - aber auch sozialen Unsicherheiten und individuell zunehmendem Dauer-Stress attraktiv und erstrebenswert?
• Wie gelingt es, strategische Überlegungen und innovative Impulse Menschen mit ganz unterschiedlichen Wertesystemen, Denkweisen und Motiven nahe zu bringen?
• Wie definieren wir künftig „Erfolg“ - wie „Nutzen“? Wenn die „EKS“ ein Werkzeug ist - mit welcher Motivation, in welchem Bewusstsein  benutzen wir es, wie könnte es auch eingesetzt werden?
• Welche Leitideen verfolgen wir - persönlich, beruflich, unternehmerisch und gesellschaftlich? Wenn die „EKS“ mehr als ein Werkzeug ist - zum Beispiel eine „Evolutions-Konforme Unternehmens- und Lebensphilosophie“: Wohin geht die Entwicklung?
In diesem Workshop stellt der Leiter mit dem Modell „Spiral Dynamics“ einen Wegweiser im Dickicht globaler Komplexität vor, der „unserer“ Strategie viel Bestätigung, bewusste Ausrichtung und neuen Schwung geben kann.

Mehr auf: spiraldynamics-integral.de



Workshop 4

Workshopnummer:

14-15.30 Uhr: #414; 16.30-18 Uhr: #416

Immaterielles Kapital messen -
Systematischer Aufbau der Spannungsbilanz

Thomas Ruf

Moderator: Thomas Ruf, Ilvesheim

Unternehmen und Freiberuflicher müssen einen Jahresabschluss oder eine Steuererklärung erarbeiten. Doch zeigt die herkömmliche Bilanzierung Schwächen. Kritikpunkte sind vielfach, nicht zuletzt von Wolfgang Mewes, vorgetragen worden.
Gefordert wird eine Bilanz immaterieller Vermögenswerte. Selbstverständlich spielen auch materielle Ressourcen eine Rolle, doch die werden bereits hinreichend erfasst. An eine funktionierende Spannungsbilanz werden zwei Forderungen gestellt:

• Die Bilanz immaterieller Vermögenswerte muss ebenso transparent und nachvollziehbar aufgestellt sein wie die bekannte Bilanz materieller Vermögenswerte.
 
• Die Erstellung sollte mit geringem Aufwand an Zeit und anderen Ressourcen möglich sein.

Die Bilanz des immateriellen Kapitals beginnt mit einer Beschreibung des Geschäftsumfelds und der eigenen Vision sowie der Geschäftsstrategie. Häufig sind diese Informationen bereits vorhanden, beispielsweise aus einer Strategie-Entwicklung nach EKS. Hierauf aufbauend wird beschrieben, was die nächsten Arbeitsschritte sind, die Maßnahmen. Gliederungspunkte hierfür können sein:

Humankapital: Qualifikation, Erfahrungen, Fähigkeiten, Fingerspitzengefühl, Wissen: Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, geht das Humankapital mit ihm.

Strukturkapital: Image, eingespielte Prozesse, Informationen auf Computern, Maschinen und Anlagen als Voraussetzung, bestimmte Produkte herzustellen oder Dienstleistungen zu erbringen: Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, bleibt das Strukturkapital im Unternehmen.

Beziehungskapital: Vertrauen, funktionierende Arbeitsbeziehungen, professionelle Netzwerke zu Kunden, Kooperationspartnern, Lieferanten, anderen wichtigen Personen und Personengruppen. Beziehungskapital ist teilweise an Mitarbeiter, teilweise an das Unternehmen gebunden.

In diesem Workshop lernen die Teilnehmer eine einfache Methode kennen, um die relevanten immateriellen Werte ihres Unternehmens herauszuarbeiten und sinnvolle Bewertungsgrößen dafür zu finden.


 

Änderungen und Optimierungen möglich.