Praxis-Vorträge am Samstag, den 28. April 2012

 

Prof. Dr. Pero Micic       ...........

Die Kurzfristfalle

Dr. Pero Mićić, Zukunftsstrategie-Experte

 

Kurzsichtige Entscheidungen und Strategien kann man zu Recht als Ursache für unsere größten Probleme ansehen. Was uns kurzfristig glücklich macht, schadet uns oft in unserem späteren Leben.
Menschen sind erfolgreicher, wenn sie bei wichtigen Entscheidungen ihr Glück und ihren Erfolg über ihr gesamtes Leben im Blick haben. Organisationen sind signifikant erfolgreicher, wenn sie mit einem langfristigen Denk- und Handlungshorizont geführt werden.


Dr. Mićić beantwortet in seinem Vortrag u.a. die Frage, was man selbst gegen zu kurzsichtiges Denken und Handeln tun kann.

 

www.futuremanagementgroup.com

 

 

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Markus Wahle

Behalten Sie immer die Zügel in der Hand - die Unternehmervorsorgevollmacht und das Unternehmertestament

Markus Wahle, Experte für Nachlass- und Vorsorge-Management

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was passiert, wenn Ihnen als Verantwortungsträger Ihres Unternehmens etwas zustößt? Was wird aus Ihrer Familie? Wie geht es mit Ihrem Unternehmen weiter?

 

Wer nicht vorsorgt, bekommt einen amtlichen Betreuer. Für sich und sein Vermögen. Wer als Unternehmer ohne entsprechende Verfügungen verstirbt, gefährdet die Existenz seines Unternehmens und damit auch die seiner Familie und seiner Mitarbeiter. Aus einer lebenslangen Unabhängigkeit wird in der Not eine fremdgesteuerte Existenz – mit gravierenden Folgen für alle Beteiligten!

 

Durch eine selbstgesteuerte und individuelle Planung kann diese Situation einfach vermieden werden – so schützen Sie sich vor staatlichem Zugriff.

 

www.serafia.de

 

 


Prof. Dr. Arnold Weissman

Nichts macht erfolgreicher als Andere erfolgreich zu machen:
Was Manager von der Natur lernen können

Prof. Dr. Arnold Weissman, Gesellschafter Weissman & Cie.

 

Strategie ist ja bekanntlich der Weg zu einem Ziel, nicht aber das Ziel selbst. Was aber ist das richtige Oberziel für ein Unternehmen? Gewinnmaximierung? Shareholdervalue? Stakeholdervalue? Keines davon ist wirklich zielführend! Die Natur gibt uns hier die passende Antwort. Das Oberziel in der Natur heißt schlicht „Überleben“. Für ein Unternehmen bedeutet das: gesteigerte Überlebensfähigkeit ist die Aufgabe einer guten Strategie.

Wenn man die Grundaussage akzeptiert, dass Kunden dauerhaft nur für sinnvolle Leistungen bezahlen, so geht es in der Unternehmensstrategie nicht um Produkte oder Dienstleistungen, sondern schlicht um die Herausforderung, anspruchsvolle, herausfordernde Kundenprobleme sichtbar besser als andere zu lösen. Wem dies gelingt, der schafft nicht nur einen hohen Nutzen für seine Kunden, sondern er sichert seine eigene Zukunft. In diesem Sinne verstehe ich Strategie als Weg zu den Wettbewerbsvorteilen von morgen!

 

www.weissman.de

 

 

 
Dr. Kerstin Friedrich

Engpass ICH - Innere und äußere Erfolgsverhinderer und ihre produktive Nutzung

Dr. Kerstin Friedrich, EKS-Expertin, Erfolgsautorin

 

Die EKS ist ein enorm macht- und wirkungsvolles Erfolgsinstrument, das auf  naturgesetzlichen Prinzipien beruht.  "Eigentlich" müsste sie darum bei jedem erfolgswilligen Anwender zu den gewünschten Ergebnissen führen. Die Realität sieht häufig anders aus.  Einerseits ist die EKS zwar spielend leicht zu verstehen - andererseits scheint sie uns trotz aller Stringenz mitunter zu überfordern. Kerstin Friedrich nimmt uns mit auf die Reise durch das Labyrinth der  typischen Stolpersteine und zeigt wie man sie mit wenig Aufwand ausräumt.

 

www.eks-akademie.de

 

 

 
Roland E. Schön

Strategieumsetzung im Mittelstand - Kritische Erfolgsfaktoren aus ganzheitlicher Sicht

Roland E. Schön, StrategieCoach

 

In einer Zeit tiefgreifender weltwirtschaftlicher Turbulenzen ist die richtige Unternehmensstrategie existenzentscheidend. Forschungsergebnisse bestätigen allerdings, dass etwa 70% der zuvor mit viel Herzblut entwickelten Strategien in der Umsetzung scheitern bzw. im Tagesgeschäft versanden.
Auf was kommt es also an, dass eine Strategie überhaupt zeitgemäß ist und greift? Was hat sich spätestens seit der Finanzkrise 2008 in puncto „soziale und ökologische Nachhaltigkeit“ einer Unternehmensstrategie verändert? Welche Faktoren beeinflussen die wirksame Strategieumsetzung am meisten? Was sind die kritischen Erfolgsfaktoren, die man beherzigen muss, damit nachhaltiger Erfolg garantiert ist?
Im Vortrag zeigt Roland E. Schön diese kritischen Erfolgsfaktoren aus ganzheitlicher Sicht praxisnah auf. Er vermittelt Ihnen das entscheidende Erfahrungswissen das Sie benötigen, wenn Sie mit Ihrer Strategie Freude und Spaß in der Umsetzung haben wollen.

 

www.rolandschoen.de

 

 

 
Jochen Magerfleisch

Vision 100% - Die juwi-Strategie zur Verwirklichung der Energiewende

Jochen Magerfleisch, Vorstand juwi AG

 

Jochen Magerfleisch, COO der juwi-Gruppe, zeigt die die Erfolgsgeschichte zweier junger Männer auf, die 1996 begannen, ihre Vision einer sicheren Energieversorgung durch 100% Erneuerbare Energien umzusetzen. Sie legten damit den Grundstein für ein weltweit agierendes Unternehmen mit derzeit 1.500 Mitarbeitern. Gerade in diesem Marktsegment ändern sich oftmals die Rahmenbedingungen, so dass die richtige strategische Ausrichtung von essentieller Bedeutung ist, um flexibel auf die neuen Gegebenheiten reagieren zu können. Im Vortrag geht Jochen Magerfleisch auf die Strategie und das strategische Management der juwi-Gruppe ein - unter Berücksichtigung eines Werte-Kodex - um die Energiewende und die Vision 100% Erneuerbare Energie so schnell wie möglich zu realisieren.

 

www.juwi.de

 

 

 

 
Thomas Ruf

Auf zu neuen Ufern - Wie der Bundeverband StrategieForum durch Einbeziehung der Mitglieder-Leistungen seinen Nutzen für den Deutschen Mittelstand erhöht

Thomas Ruf, Geschäftsführer Bundesverband StrategieForum e.V.

 

Der Bundesverband StrategieForum e.V. hat zur Zeit etwa 1.000 Mitglieder. Viele davon sind Kenner und Könner der EKS. Einige sogar Weltmarktführer. Durch die Erfahrungen in der Umsetzung der EKS haben sich viele Mitglieder einen großen Schatz an Umsetzungswissen erarbeitet. Und viele davon sind bereit, diesen Schatz mit anderen zu teilen, getreu dem Mewes'schen Leitspruch: "Wer den Nutzen anderer mehrt, gewinnt selbst am meisten."

Thomas Ruf zeigt in seinem Vortrag auf, welche Möglichkeiten in diesem Erfahrungsschatz und dessen Weitergabe durch kompetente Mitglieder an Unternehmer des Deutschen Mittelstandes stecken.

 

www.strategie.net

 

 

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